Geschichte

Die Debattiergesellschaft Jena e. V. (DgJ) wurde im Jahr 2002 von Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität Jena als gemeinnütziger Verein und Hochschulgruppe gegründet. Die satzungsgemäßen Ziele des Vereins sind die Förderung demokratischer Streitkultur und politischer Bildung sowie die Verbesserung rhetorischer Kompetenzen. In den wöchentlichen Treffen werden aktuelle Themen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft regelgeleitet debattiert.

Die Rednerinnen und Redner der DgJ sind regelmäßig auf nationalen und internationalen Turnieren aktiv und erfolgreich. In den Jahren 2006 und 2011 wurde Jena Deutscher Debattiermeister, im Jahr 2016 erfolgte der Titel der Vizemeisters bei der Weltmeisterschaft im Hochschuldebattieren in Thessaloniki. Weitere Erfolge der jüngeren Vergangenheit sind die Finalteilnahmen bei der Nordostdeutschen Meisterschaft in Dresden sowie bei den ZEIT DEBATTEN Hannover und Bayreuth, jeweils im Jahr 2015.
Daneben ist die DgJ selbst reger Ausrichter von Turnieren: 2006, 2008 und 2009 war Jena Schauplatz von ZEIT DEBATTEN. In den Jahren 2012, 2013 und 2016 fanden jeweils die Nordostdeutschen Debattiermeisterschaften in Jena statt. Neben zahlreichen Freundschaftsturnieren und Turnieren der Deutschen Debattierliga werden durch die DgJ alljährliche Professorendebatten und Vereinsfahrten organisiert.